
Doch wo soll man sich diese Daten abspeichern? Auf Zettel die man später nicht mehr wieder findet? Ähm ja das hatte ich auch schon. Auf dem PC in einer Datei. Okay was ist wenn mein Netzwerk gehackt wird und jemand kommt von außen an meine Daten. Pffff ich denke nicht weiter darüber nach. Am Ende ist es Herr Schäuble persönlich der meine Daten durchwühlt…—> Verfolgungswahn *lach*
Vor einiger Zeit ist mir dann das Programm KeePass in die Hände gefallen und es erfüllt genau das was ich brauche!!!!
2. KeyPass speichert diese Passwort Datei in einer kleinen Datenbank, diese Datei selbst ist wiederum auch Passwort geschützt.
3. Man kann sich völlig schreckliche Passwörter generieren lassen die sich kein Mensch merken kann (phuuu eigentlich sollte man ja nur solche nutzen)
4. Es ist Open Source und somit kostenlos!
5. Platz sparend, klein fein schnell uvm.
Die Kennwortdatenbank kann man wahlweise nach dem Advanced Encryption Standard-Algorithmus (AES) oder dem Twofish-Algorithmus verschlüsseln, beide gelten als äußerst sicher. Diese Datenbank kann z.b. auf einem USB Stick gespeichert und muss nicht unbedingt im Programmordner abgelegt sein. Besonders für Netbook/Notebook User die viel Unterwegs sind und mehr als nur 2 Passwörter besitzen lohnt sich diese Software, denn auch bei Diebstahl des Gerätes gibt man nicht zwangsläufig auch gleich alle seine Passwörter in fremde Hände.
Keypass gibt es für verschiedene Systeme: Pocket PC, Smartphone, Windows, Mac OS X und Linux. PC und PocketPC sind miteinander kompatibel und lassen sich synchronisieren.
Außerdem ist es in 30 Sprachen verfügbar, wer eine andere Sprache nutzen will als Englisch muss sich diese extra herunter laden und installieren.
In Wikipedia kann man sich zu KeePass noch weitere Informationen holen.